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9. Etappe: Bennatis Hattrick und Leipheimers Triumph

1. Levi Leipheimer
2. Jan Ullrich
3. Georg Totschnik
1. Daniele Bennati
2. Jörg Jaksche
3. Levi Leipheimer
1. Levi Leipheimer
2. Cadel Evans
3. Markus Fothen

23.08.2005 - Levi Leipheimer hat die siebte Neuauflage der deutschland tour gewonnen. Dem Gerolsteiner Radprofi genügte auf der Schlussetappe von Bad Kreuznach nach Bonn ein Platz im Hauptfeld, um das Gelbe Edeka-Trikot sicher nach Hause zu fahren. Seine Teamkollegen hatten den Spitzenreiter auf den letzten 168 Kilometern durch das Rheintal perfekt gegen die Konkurrenz abgeschirmt und vereitelten alle gefährlichen Attacken. Neben gelb durfte sich Leipheimer auch über das gepunktete Trikot des besten Kletteres freuen. Im Bergklassement, bei der sein Teamkollege Markus Fothen in Koblenz die letzte Bergwertung der Tour gewann, lag Leipheimer nach neun Etappen mit 25 Punkten drei Zähler vor dem Australier Levi Leipheimer. Das Sprinttrikot eroberte sich der zweifache Etappensieger Daniele Bennati aus Italien, der auf der Schlussetappe zwei der insgesamt drei Sprintprüfungen sich entschied.

„Dass wir heute mit zwei Leuten das Podium besteigen können ist ein großer Triumph“, freute sich Leipheimer, der sich vor dem Start noch ein wenig spektisch zeigte: „Noch ist die Rundfahrt zwar nicht gewonnen, aber unser Team hat in den letzten Tagen gezeigt, das es das stärkste ist. darauf vertraue ich heute“, sagte der Amerikaner am Morgen in Bad Kreuznach und behielt Recht.

Lange Zeit blieb das Peloton dank der guten Mannschaftsarbeit von Gerolsteiner zusammen. Erst auf dem Rundkurs in Bonn gab es einzelne Attacken. Zunächst versuchte es T-Mobile-Fahrer Steffen Wesemann zusammen mit dem Belgier Wilfried Cretkens, später war es Wesemanns Teamkollege Matthias Kessler, doch jedes Mal beendeten die Männer von Lampre, die alles für einen dritten Etappensieg von Daniele Bennati vorbereiteten, die Ausreißversuche. Und auch ihre Mühe wurde belohnt: Am Ende der 168 Kilometer hatte Bennati keine Mühe, nach einem perfekt angezogenen Endspurt seiner Teamkollegen seinen dritten Triumph in dieser deutschland tour zu feiern. „Das ist echt großartig. Wenn man mir das vor der Tour gesagt hätte, ich hätte es nicht geglaubt. Mein Dank gilt meinem Team, das heute wieder hervorragend für mich gearbeitet hat“, sagte der Mann aus der Toskana nach der Siegerehrung.

Jan Ullrich, der sich vor den Toren seines Hauptsponsors T-Mobile in Bonn mit dem Ehrenplatz im Gesamtklassement hinter Leipheimer begnügen musste, zeigte sich dennoch zufrieden: „Den Trainingsausfall durch meine Erkältung habe ich nicht so leicht weggesteckt. Natürlich hätte ich gern gewonnen, aber mit meinem zweiten Platz bin ich super zufrieden“, sagte der T-Mobile-Kapitän, der sich gern noch mit seinem Erfolg im Einzelzeitfahren von Platz fünf auf den zweiten Rang verbesserte.

8. Etappe: Ullrich gewinnt Einzelzeitfahren



 22.08.2005 - „Dieser Sieg war für mein Team und mich wahnsinnig wichtig. Heute hatten wir endlich einmal Glück mit dem Wetter, und ich werde morgen in Bonn auf dem Podium stehen. Leipheimer war nicht mehr einzuholen. Aber ich habe heute meine letzte Chance genutzt, um zu gewinnen“, freute sich Jan Ullrich über den Sieg im Einzelzeitfahren in der deutschland tour. Der T-Mobile-Kapitän wurde seinem Ruf als einer der weltbesten Zeitfahrer einmal mehr gerecht und benötigte für die 31 Kilometer lange Strecke 36:56 Minuten. Als einziger Fahrer blieb Ullrich unter der 37-Minuten-Marke und verwies die beiden Amerikaner Bobby Julich (11 Sek. zurück) von CSC und Spitzenreiter Levi Leipheimer (54 Sek. zur.) auf die Ehrenplätze.

„Bei der deutschland tour eine Etappe zu gewinnen ist etwas ganz Großes, vor allem nach meinen schweren Tagen, an denen ich an der Erkältung litt“, sagte Ullrich bei der anschließenden Pressekonferenz und bedauerte, am Feldberg die entscheidende Zeit verloren zu haben: „Klar ärgere ich mich, dass ich am Feldberg 30 Sekunden verloren habe. Das ist genau die Zeit, die mir jetzt fehlt“, sagte Ullrich, der im Gesamtklassement nun 31 Sekunden hinter Leipheimer auf Platz zwei im Gesamtklassement liegt. Morgen wird der Tour-de-France-Dritte Leipheimer nicht mehr angreifen. „Ich bin niemand, der an Sprintwertungen um Sekunden pokert“, sagt Ullrich, der sich in Weinheim von der Zuschauerkulisse beeindruckt zeigte. „Das Publikum hier in der deutschland tour ist einmalig. So etwas gibt es auf der ganzen Welt nicht“, lobte Ullrich und zeigte sich von der gesamten Rundfahrt begeistert: „Für mich ist die deutschland tour eine der besten Rundfahrten auf der Welt.“ Cadel Evans, der Etappensieger vom Feldberg, musste im Zeitfahren die Rechnung für seine starke Vorstellung im Schwarzwald bezahlen. Der Australier verlor auf Jan Ullrich 1:50 Minuten, wurde Elfter und fiel im Gesamtklassement hinter Jörg Jaksche auf Rang fünf zurück. Der Ansbacher bot wieder eine großartige Leistung, belegte mit 1:02 Minuten Rückstand auf Ullrich Platz vier und konnte sich im Gesamtklassement um einen Platz verbessern. Sechs Sekunden trennen ihn von einem Podiumsplatz. „Ein Platz auf dem Podium wäre schön gewesen, aber sechs Sekunden sind sechs Sekunden“, sagte Jaksche, der hinter dem Österreicher Georg Totschnig im Gesamtklassement Platz vier belegt.

Jaksches Trainingspartner Totschnig ging mit 53 Sekunden Vorsprung auf Jan Ullrich als Gesamtzweiter ins Rennen, büßte aber seinen Ehrenplatz ein, weil er im Zeitfahren 1:44 Minuten auf den Tagessieger verlor. Morgen wird er voraussichtlich als Dritter das Podium in Bonn besteigen. „Dass wir morgen mit zwei Leuten das Podium besteigen können ist ein großer Triumph. Noch ist die Rundfahrt zwar nicht gewonnen, wir sind aber heute diesem Ziel schon sehr nahe gekommen. Unser Team hat in den letzten Tagen gezeigt, das es das stärkste ist. Da sollte morgen nicht mehr allzu viel passieren“, hofft Leipheimer morgen in Bonn als Gesamtsieger der deutschland tour das Podium betreten zu können.

Deutschland -Tour 

6. Etappe: Überraschungssieg durch Youngster Iglinskiy


 

 


20.08.2005 - Jungprofi Maxim Iglinskiy in Siegerlaune: Vor zehn Tagen gewann der Kasache, der zu Saisonbeginn Profi bei Domina Vacanze wurde, den Gran Premio di Camaiore, jetzt spurtete er in der deutschland tour zum Sieg. Iglinskiy hatte im Endspurt einer sechsköpfigen Spitzengruppe im Etappenziel Singen die schnellsten Beine und verwies Jurgen van den Broeck von Discovery Channel und Alessandro Ballan von Lampre auf die Plätze. „Ich bin sehr stolz, in einem ProTour-Rennen eine Etappe gewonnen zu haben“, freute sich Iglinsky nach der Siegerehrung.

Der Kasache gehörte zu einer zunächst zwölf Fahrer starken Ausreißergruppe, die an diesem Tag das Renngeschehen diktierte und sich am Anstieg zum Hohentwiel aus dem Feld absetzte. Einziger Deutscher in der Spitzengruppe war der Berliner Björn Schröder vom Team Wiesenhof, der aber im Finale zurückfiel, dennoch als bester Deutscher Rang zehn belegte. Die stärkste Leistung in der Spitzengruppe bot der Amerikaner Bobby Julich vom dänischen Team CSC, der letzte Woche noch die Benelux-Rundfahrt für sich entscheiden konnte. Er forcierte immer wieder das Tempo, attackierte drei Kilometer vor dem Schluss und sah fast wie der sichere Etappensieger aus, als ihn seine Kontrahenten 1000 m vor dem Zielstrich wieder einfingen. Die sechste Etappe der deutschland tour zwischen Friedrichshafen und Singen (171 km) war von heftigen Regenfällen begleitet, was aber Tausende von Zuschauern nicht abhielt, den Helden der deutschland tour begeisternd zu applaudieren.

2:08 Minuten hinter der Spitzengruppe kam das Hauptfeld mit allen Favoriten ins Ziel. Jan Ullrich, der das Regenwetter eigentlich nicht mag, wurde als 44. im Ergebnis notiert. „Das Wetter ist mir langsam egal. Hauptsache ich komme morgen gut durch“, sagte er im Ziel. „Ich habe allerbeste Vorsätze für morgen.“ Auch Vorjahressieger Patrik Sinkewitz ließ sich von den trüben Wetteraussichten nicht entmutigen. „Ich werde morgen auf jeden Fall versuchen, die Etappe zu gewinnen,“ sagte Sinkewitz, der im Gesamtklassement keine Chance mehr hat, weil er schon über drei Minuten zurückliegt.

Morgen führt die siebte Etappe von Singen an den fast 1000 Meter hoch gelegenen Schluchsee und weiter über den Titisee in den Hochschwarzwald hinauf zum Feldberg. Diese Etappe bietet den Profis, die keine starken Zeitfahrer sind, dennoch um eine Spitzenplatzierung kämpfen, die letzte Gelegenheit, sich im Gesamtklassement zu verbessern. Beim Aufstieg hinauf zum Notschrei (1116 Meter) werden heftige Attacken erwartet. Die endgültige Entscheidung fällt beim Anstieg hinauf zum Feldberg. Jan Ullrich kennt diese Gegend bestens, denn lange lebte er in Merdingen am Kaiserstuhl, unweit des Schwarzwaldes, den er oft als Trainingsstrecke nutzte. Derzeit liegt der T-Mobile-Kapitän nur 56 Sekunden hinter Spitzenreiter Levi Leipheimer vom Team Gerolsteiner auf Rang drei des Gesamtklassements. Auch Jörg Jaksche aus Ansbach rechnet sich noch Chancen aus. Er konnte auf der zweiten und dritten Etappe mit einer starken Leistung überzeugen und liegt derzeit im Gesamtklassement auf Platz fünf mit 1:28 Minuten Rückstand.
5. Etappe: Zweiter Etappensieg für Bennati


19.08.2005 - 190 dauerte die Flucht einer sechsköpfigen Spitzengruppe um den Berliner Jens Voigt, doch das Ziel lag 500 Meter zu spät. Auf der Zielgeraden wurden die Ausreißer vom heranjagenden Feld gestellt und in Friedrichshafen kam es zum Massensprint, den der Italiener Daniele Bennati für sich entschied und seinen zweiten Etappensieg nach Kufstein feierte. Zweiter wurde der Brite Roger Hammond von Discovery Channel vor Baden Cooke (Australien/Francaise des Jeux) und dem Geraer Sebastian Siedler von Wiesenhof. „Mein Team hat mir wieder hervorragend den Sprint angezogen“, bedankte sich Bennati bei seinen Manschaftskollegen. „Klasse, dass wir wieder gewinnen konnten.“

35 Kilometer nach dem Start setzte sich eine sechsköpfige Spitzengruppe aus dem Feld ab, darunter der Berliner Jens Voigt, der als Ausreißerkönig im Peloton bekannt ist. Im letzten Jahr noch Zweiter im Gesamtklassement, spielt er diesmal im Kampf um das Gelbe Edeka-Trikot keine große Rolle. „Bei mir ist ein wenig die Luft raus. Außerdem war der Anstieg nach Sölden für mich zu schwer. Also muss ich mich eher auf Etappensiege konzentrieren“, sagte er vor dem Start in Sölden und initiierte die Attacke der Ausreißergruppe, die zwischenzeitlich fast fünf Minuten auf das Hauptfeld gut machte. Zehn Kilometer vor dem Ziel setzte sich der Italiener Cristian Moreni aus der Spitzengruppe ab. Doch aus dem dritten Etappensieg für seinen Rennstall Quick Step wurde nichts, seine ehemaligen Mitstreiter holten ihn wieder ein.

Im Hauptfeld machte Wiesenhof das Tempo, um seinen schnellen Sprinter Sebastian Siedler nach vorn zu bringen. Der Leipziger Rennstall zeigt sich auf den Etappen der deutschland tour sehr offensiv, kämpft er doch ums Überleben. Der Geflügelfabrikant hat sein Engagement zum Saisonende aufgekündigt und die Teamleitung sucht nach neuen Geldgebern. „Wenn die Jungs sich in der deutschland tour gut verkaufen, haben wir noch eine Chance“, hofft Michael Schiffner, Sportlicher Leiter bei Wiesenhof. Unterstützt wurden sie vom französischen Team Crédit Agricole, während Gerolsteiner seinen Spitzenreiter Levi Leipheimer erfolgreich gegen die Konkurrenz abschirmte. Auf der Zielgeraden war es dann um die Spitzengruppe geschehen.

Das sechste Teilstück von Friedrichshafen nach Singen ist wieder prädestiniert für Ausreißergruppen. Wer sich bisher noch nicht ins Rampenlicht fahren konnte, wird es auf diesem Streckenabschnitt versuchen, der keine besonders anspruchsvollen topografischen Schwierigkeiten aufweist, aber dennoch seine Tücken hat. Wenn der Spitzenreiter bereits genügend Vorsprung gesammelt hat, wird sich das Feld an diesem Tag ruhig verhalten, um sich für die Schwarzwaldetappe zu schonen und einer Ausreißergruppe den Erfolg gönnen.

Dritter Tag: Deutschland-Tour

Massensprint in Kufstein: Bennati siegt vor Pozzato und Siedler

 

17.08.2005 - Die Favoriten schonten sich für die morgige Königsetappe und ließen einen Ausreißer an der langen Leine, der mehr als 14 Minuten Vorsprung herausfuhr: Unai Etxebarria vom spanischen Team Euskaltel setzte sich auf der mit 228 Kilometern längsten Etappe bereits 30 Kilometer nach dem Start in Bodenmais aus dem Feld ab. 170 Kilometer dauerte seine Alleinfahrt, die ihm beide Sprintwertungen des Tages sicherte, aber dann fuhren die Verfolger auf. Cédric Vasseur holte den Ausreißer zuerst ein. In seinem Sog bildete sich eine sechsköpfige neue Spitzengruppe mit den beiden deutschen Fahrern Christian Knees von Wiesenhof und Bert Grabsch von Phonak. Sie wurden ebenso wieder gestellt wie das Spitzenduo Fabian Cancellara und Fabian Wegmann, der sich auf dieser Etappe das Bergtrikot erobern konnte. So kam es in Kufstein zum Massensprint, den der Italiener Daniele Bennati von Lampre gewinnen konnte. Er distanzierte den Vortagessieger Filippo Pozzato (Quick Step) und den Erfurter Sebastian Siedler (Wiesenhof) auf die Plätze. „Ich habe mich im Finale an Pozzato orientiert. Das war genau richtig“, freute sich Bennati, der vor drei Jahren bei der Österreich-Rundfahrt seinen ersten Profi-Sieg feierte. Im Gesamtklassement gab es keine Veränderungen: Bram Tankink trägt weiterhin das gelbe Edeka-Trikot des Spitzenreiters und liegt 7 Sekunden vor Pozzato und 17 Sekunden vor Jörg Jaksche.

Die Vorentscheidung über den Gesamtsieg der deutschland tour wird auf der morgigen vierten Etappe nach Sölden erwartet. Das Ziel liegt auf dem 2670 Meter hochgelegenen Rettenbachferner. „Ich habe mir die Etappe im Vorfeld angesehen und bin sie abgefahren. Sie ist ein echter „Hammer“. Das Schlimmste, was ich je gefahren bin, unglaublich steil. Da kam selbst der schwerste Tour-Anstieg auf den Palheires in den Pyrenäen nicht mit,“ sagte Vorjahressieger Patrik Sinkwitz respektvoll. Er will morgen in jedem Fall dabei sein, wenn sich an der Spitze die Favoriten formieren. Noch sind er und Jan Ullrich Konkurrenten und werden morgen keine Geschenke verteilen. „Der Sieg ist mein Ziel“, sagt Sinkewitz, und das gleiche will Jan Ullrich. Er wird als Top-Favorit gehandelt. „Ich habe keine Probleme damit. Wenn Patrik gewinnen kann, soll er es versuchen“, sagte Ullrich vor dem Tour-Start.

Beide werden in der kommenden Saison das magenta-farbene Trikot von T-Mobile tragen, denn Sinkewitz verlässt sein belgisches Team Quick Step und wechselt zum Bonner Kommunikationsriesen. „Bei T-Mobile findet langsam ein Generationswechsel statt“, sagt der 24-Jährige. „Meine Verpflichtung ist dabei ein Mosaikstein. Bei der kommenden Tour de France fahren wir alle für Jan, aber ich werde in anderen Rennen meine Chance bekommen. Die nächsten drei Jahre sind die entscheidenden meiner Karriere“, glaubt der deutschland-tour-Sieger von 2004, der morgen auf dem Rettenbachferner eine ähnliche Glanzstunde seiner Karriere erleben möchte wie vor einem Jahr am Arlberg, als er ins gelbe Edeka-Trikot schlüpfte und den Grundstein zu seinem späteren Gesamtsieg legte. 

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